Öffnungszeiten

Das „Hotel Silber“ ist vom 2. bis zum 30. November 2020 coronabedingt geschlossen.

 

Innerhalb dieses Zeitraums finden auch keine Veranstaltungen und Führungen statt.

 

 

Adresse

Dorotheenstraße 10
70173 Stuttgart

Öffnungszeiten

Das „Hotel Silber“ ist vom 2. bis zum 30. November 2020 coronabedingt geschlossen.

 

Innerhalb dieses Zeitraums finden auch keine Veranstaltungen und Führungen statt.

 

 

Adresse

Dorotheenstraße 10
70173 Stuttgart

Eine Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung

Podcast

„Hotel Silber“ - Kontinuitäten und Neuanfänge nach 1945

 

Im April 1945 flohen die letzten Gestapo-Beamten aus dem „Hotel Silber“ in Stuttgart vor den Alliierten. Für einige Tage stand die einstige Gestapo-Zentrale für Württemberg und Hohenzollern leer. Dann zogen Kriminalpolizei und der neu eingesetzte Chef der kommunalen Polizei in das Gebäude. Im Gespräch mit Dr. Imanuel Baumann erläutert Ausstellungskurator Friedemann Rincke den Wiederaufbau der Polizei nach 1945: In welchem baulichen Zustand befand sich das „Hotel Silber“ im Frühjahr 1945? Mit welchem Personal wurde die Kriminalpolizei aufgebaut? Welche Rolle spielten dabei ehemalige Verfolger und ehemals politisch Verfolgte?

Download der Podcast-Folge als mp3-Datei (rechte Maustaste -> Link/Ziel speichern unter).

Web-Talk

Fake-News und Verschwörungstheorien in Geschichte und Gegenwart



Fake News und Verschwörungstheorien sind kein neues Phänomen. Vielmehr haben sie eine lange und folgenschwere Geschichte. In dem Web-Talk vom 14. Juli 2020 diskutieren Prof. Dr. Michael Butter (Universität Tübingen), Prof. Dr. Markus Appel (Universität Würzburg) und Sibylle Thelen (Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg) mit dem SWR-Moderator Mark Kleber u.a. über die Frage, wie Fake News und Verschwörungstheorien in der Vergangenheit entstanden und heute noch entstehen.

Eine Kooperation vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Über das Hotel Silber

Das „Hotel Silber“ in Stuttgart wurde mehr als ein halbes Jahrhundert von der Polizei genutzt und war Zentrale der Gestapo für Württemberg und Hohenzollern. In dem einstigen Ort des NS-Terrors entstand als Bürgerbeteiligungsprojekt ein Ort des historisch-politischen Lernens und der Begegnung. Die Ausstellung und verschiedene Veranstaltungen beschäftigen sich mit Tätern und ihren Opfern, mit der Institution Polizei und ihrer Rolle in drei politischen Systemen.

Die Dauerausstellung im „Hotel Silber“ setzt sich mit der Geschichte der Polizei in dem Gebäude auseinander. Sie zeigt Kontinuitäten und Brüche in ihrem Umgang mit Minderheiten und in der Strafverfolgung, aber auch das Selbstverständnis der Polizisten in Demokratie und Diktatur. Warum funktionierte der Übergang von der Weimarer Republik in die NS-Herrschaft nahezu reibungslos? Wer wurde während des Zweiten Weltkriegs aus dem „Hotel Silber“ in besetzte Gebiete geschickt und war dort für Massenmorde verantwortlich? Welche Personengruppen blieben nach 1945 im Visier der Polizei? Originalobjekte sowie Dokumente, Bilder und Medien vermitteln ein differenziertes Bild von den Tätern und zeigen, welche Folgen ihr Handeln für die Opfer hatte.

Träger der Einrichtung ist das Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Programmpartner sind die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V., die Landeshauptstadt Stuttgart, die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg. Finanziert wird sie vom Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.

© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch
© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch
© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch
© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch
© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch
© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch

Service und Kontakt

Aufgrund des Beschlusses von Bund und Ländern ist das „Hotel Silber“ vom 2. bis zum 30. November 2020 coronabedingt geschlossen. Innerhalb dieses Zeitraums finden auch keine Veranstaltungen und Führungen statt.
Digitale Angebote zu den Inhalten unserer Ausstellung finden Sie hier auf unserer Website und den Social-Media-Kanälen des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg.

 

 

Barrierefreiheit

  • Barrierefreier Eingang zum Gebäude in der Else-Josenhans-Straße. Bitte läuten Sie. Die Klingel befindet sich links und ist mit „Hotel Silber. Informationen und Kasse“ beschriftet. Danach öffnet Ihnen eine Aufsichtskraft. Bewegungsfreiheit (157cm x 270cm).
  • Aufzug zu allen Ebenen ist vorhanden.
  • Barrierefreie Toilette im Untergeschoss.
  • In der Dorotheenstraße vor dem Gebäude befinden sich zwei städtische Parkplätze für Menschen mit Behinderung.

Wenn Sie Bedarf an Barrierefreiheit haben, kontaktieren Sie uns und wir finden gemeinsam eine Lösung.

Audioguide

Deutsch, Englisch und Französisch; Gebühr 2 €
Ausleihgeräte vor Ort aufgrund der aktuellen Hygieneregeln nur mit eigenem Kopfhörer nutzbar. Der Audioguide kann als WebApp aber mit einem eigenen mobilen Endgerät aufgrufen werden: guide.geschichtsort-hotel-silber.de.

Führungen

Buchung unter E-Mail hotel-silber@hdgbw.de oder Telefon 0711 212 4040

Information und Anmeldung

E-Mail hotel-silber@hdgbw.de
Telefon 0711 212 4040

Öffentliche Verkehrsmittel

Haltestelle Charlottenplatz:
U1 / 2 / 4-7 / 9 / 12 / 14 / 15
Bus 42 – 44
Fahrplanauskunft des VVS

Kontaktformular

Kontakt

Mit dem Absenden Ihrer Anfrage erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer angegebenen Daten zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage einverstanden. Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wenn Sie ein Angebot buchen möchten, machen Sie bitte folgende Angaben im Text:

  • Format (Führung oder Workshop)
  • Titel (ggf. Schwerpunkt)
  • Dauer (60 oder 90 Minuten)
  • Datum und Uhrzeit
  • Name und Kontaktdaten
  • Voraussichtliche Personenzahl
  • Bei Jugendlichen: Alter der Gruppe
© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch

Veranstaltungen

Aufgrund des Beschlusses von Bund und Ländern ist das „Hotel Silber“ vom 2. bis zum 30. November 2020 coronabedingt geschlossen. Innerhalb dieses Zeitraums finden auch keine Veranstaltungen und Führungen statt.

Nutzen Sie stattdessen aber gerne unser neues Angebot guide.geschichtsort-hotel-silber.de. Dieser virtuelle Rundgang in 15 Stationen bietet Hörbeiträge mit Originaltönen aus der Zeit, Dokumente und Fotografien aus der Ausstellung sowie eine kurze Video-Führung. Weitere digitale Angebote zu den Inhalten unserer Ausstellung finden Sie hier auf unserer Website und den Social-Media-Kanälen des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg. 

 

© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch

Angebote für Schulen und Gruppen

Mit unterschiedlichen pädagogischen Formaten werden der historische Ort und die Dauerausstellung zu Polizei und Verfolgung erschlossen. Die Angebote für Gruppen richten sich an Jugendliche ab 13 Jahren, Schülerinnen und Schüler aller Schularten (ab Klasse 9) sowie an Erwachsene.

Aufgrund des Beschlusses von Bund und Ländern wird das „Hotel Silber“ vom 2. bis zum 30. November 2020 coronabedingt geschlossen. Innerhalb dieses Zeitraums finden auch keine Führungen statt. Sie können sich das Haus aber mit unserer neuen WebApp erschließen oder Digitales mit Analogem in einem Hörspaziergang verbinden.

Mit dem Smartphone um das „Hotel Silber“. Ein Hörspaziergang in 30 Minuten

Das größte Ausstellungsstück des Museums ist sein Gebäude: das historische „Hotel Silber“ in unmittelbarer Nachbarschaft zum modernen Dorotheenquartier. Besuchen Sie das „Hotel Silber“ und erschließen Sie seine Wirkung im öffentlichen Raum mit Hilfe unserer neuen WebApp: guide.geschichtsort-hotel-silber.de. Sie enthält einen Rundgang mit Hörbeiträgen, Dokumenten und Fotografien aus der Ausstellung sowie eine kurze Video-Führung. Für diesen Hörspaziergang haben wir einige Stationen daraus ausgewählt.

Anleitung für einen Hörspaziergang in fünf Schritten

1. Vorurteil, Verhaftung, Verfolgung – Mut und Würde. Sie sehen insgesamt elf Wörter in den Fenstern. Sie beschreiben, was man dem Haus nicht ansieht: Hier nahm die Gestapo den Menschen ihre Würde und ihre Rechte. Sie starten mit dem ersten Hörbeitrag vor dem Eingang (3:51 min). Wenn Ihnen kalt ist, betrachten Sie beim Hören gerne schon einmal die beiden seitlichen Fassaden des Gebäudes.

2. Gehen Sie zur blauen Info-Tafel am ehemaligen Haupteingang in der Dorotheenstraße. Sie handelt von Eugen Bolz. Er war der letzte Staatspräsident von Württemberg vor der nationalsozialistischen Machteroberung. Lesen Sie den Text dieser Tafel. Die Nationalsozialisten haben Eugen Bolz von der Zentrumspartei besonders gehasst. Warum war das so? Hitler durfte vor der Reichstagswahl im März 1933 nicht auf dem Schlossplatz in Stuttgart sprechen. Stattdessen hielt er seine Rede am 15. Februar 1933 in der Stuttgarter Stadthalle. Hitler war seit zwei Wochen Reichskanzler. Aber noch hatte seine Partei nicht die ganze Macht im Deutschen Reich. Auf Eugen Bolz schimpfte Hitler in seiner Rede ganz besonders: Hörbeitrag (bis Minute 1:30). Triggerwarnung: Am Anfang hören Sie Hitler im O-Ton.

Wenn Sie einmal die Stimme von Eugen Bolz im Original hören wollen, starten Sie diesen Beitrag. Bolz spricht dort vor dem Berliner Reichstag, dem er zugleich angehörte. Am besten stoppen Sie bei Minute 1:27. In Württemberg war Bolz Staatspräsident und Innenminister. Deshalb unterstand ihm das Polizeipräsidium, das in den 1920er-Jahren verstaatlicht worden war.

3. Gehen Sie neben dem Gebäude weiter bis zu dessen Ende. Sie stehen an der Ecke und sehen schräg gegenüber einen großen Platz: den Karlsplatz. Dort befindet sich ein Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus. Sie können es im Anschluss an diesen Rundgang besuchen. Mit Terror und Gewalt sicherte die Gestapo die Macht der Nationalsozialisten. Besonders wichtig war die „Schutzhaft“. Hören Sie folgenden Beitrag, um mehr darüber zu erfahren (3:56 Minuten).

4. Gehen Sie links um das Gebäude herum. Sie biegst in die „Else-Josenhans-Straße“ ein. Gehen Sie weiter, bis zur blauen Info-Tafel. Dort erfahren Sie mehr über Else Josenhans. Im Keller des „Hotel Silber“ befanden sich mehrere „Verwahrzellen“. Eine Zellentür ist in der Ausstellung zu sehen. Sie wird im nächsten Hörbeitrag beschrieben (5:35 Minuten). Fotos von der Zellentür. Wenn es Ihr Datenvolumen zulässt, können Sie an dieser Stelle noch einen historischen Filmbeitrag aus dem Jahr 1964 streamen, um mehr über den Mörder Anton Dehm zu erfahren. (Sie finden diesen Beitrag auf der gleichen Seite unter der Bezeichnung: „Ausschnitt aus dem Beitrag „Stuttgarter Juden“ aus der SDR-Abendschau vom 02. Dezember 1964“.)

5. Gehen Sie nun weiter, bis Sie wieder beim Eingang zum „Hotel Silber“ angekommen sind. Der letzte Hörbeitrag (3:08 Minuten) unseres kurzen Rundgangs entlässt uns mit Fragen: Wenn wir uns damit beschäftigen, was nach 1945 mit der Politischen Polizei, der Gestapo und der Kriminalpolizei passiert ist, dann hilft uns das zu verstehen, was die Menschen damals falsch gemacht haben. Aber es hilft uns auch heute. Wir können schneller sagen: Achtung, es wird gefährlich! Manche Menschen fangen an, sich wie damals zu verhalten. Was denken Sie darüber? Danke für Ihr Feedback.

 

Folgende Formate können Sie für die Zeit buchen, in der das Museum wieder geöffnet ist. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! (hotel-silber@hdgbw.de, 0711 212 4040)

 

Überblicksführung: Das „Hotel Silber“ kennenlernen

Allgemeiner Rundgang durch das Haus und die Dauerausstellung zur Geschichte der Polizei im „Hotel Silber“ in drei politischen Systemen (Dauer: 60 Minuten).

Buchungsanfrage Überblicksführung

Schwerpunktführungen

Bei einer Schwerpunktführung (90 Minuten) wird ein Bereich der Ausstellung bzw. des Museums ausführlicher behandelt. Bitte geben Sie bei der Buchung den gewünschten Bereich an.

  • Polizei und die Errichtung der NS-Diktatur
  • Ausgrenzung aus der „Volksgemeinschaft“
  • Völkermord
  • Kontinuitäten der Verfolgung nach 1945?
  • Streit um die Erinnerung

Buchungsanfrage Schwerpunktführung

 

Aufgrund der aktuellen Lage rund um den Corona-Virus werden gegenwärtig keine Workshops angeboten.

Themen

  • Gestapo und Judenmord (Sek I niveaudifferenziert G/M/E und Sek II). Zu diesem Workshop haben wir ein Lehr- und Lernheft mit Materialien, u.a. zur schulischen Vor- und Nachbereitung entwickelt.
  • Verfolgung von Widerstand (Sek I niveaudifferenziert G/M/E und Sek II). Ein Lehr- und Lernheft zu diesem Workshop ist in Vorbereitung.
  • Ausgrenzung und Verfolgung am Beispiel der Gestapo-Zentrale in Stuttgart. Zu diesem Workshop gibt es vom Kompetenzzentrum Geschichtliche Landeskunde erarbeitetes Material zur schulischen Vorbereitung.

In Kooperation mit dem „Lernort Geschichte“

  • „Sunen amen! – Hört uns!“. Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma. (Weitere Informationen zu Konzept und Ablauf).

In Kooperation mit dem „Stadtjugendring Stuttgart“

  • Verfolgung durch die Polizei im Nationalsozialismus und Formen von Ausgrenzung und Diskriminierung in der Gegenwart (in Vorbereitung)

 

Handreichung für Lehrkräfte

Neben der Buchung von Vermittlungsformaten besteht die Möglichkeit zur Eigenerkundung. Hierfür wird niveaudifferenziertes didaktisches Material bereitgestellt.
Zu den Downloads

Fortbildungen

Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Multiplikatoren können auf Anfrage organisiert werden. Auch schulartspezifische Lehrereinführungen sind möglich.

© Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg

Das Hotel Silber virtuell erleben

Wer war wann in welchem Raum des „Hotel Silber“? Wie funktionierte das Netz der Geheimen Staatspolizei? Die Website „Virtueller Geschichtsort Hotel Silber“, die im Jahr 2012 online ging, informiert über das Gebäude und vor allem über seine Nutzung durch Polizei und Gestapo.

Zum virtuellen Geschichtsort

© Haus der Geschichte Baden-Württemberg
© Stadtarchiv Stuttgart

Aktuelles

Aufgrund des Beschlusses von Bund und Ländern ist das „Hotel Silber“ vom 2. bis zum 30. November 2020 coronabedingt geschlossen.
Innerhalb dieses Zeitraums finden auch keine Veranstaltungen und Führungen statt. Digitale Angebote zu den Inhalten unserer Ausstellung finden Sie hier auf unserer Website und den Social-Media-Kanälen des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg.

Audioguide 2.0. Rundgang durch das „Hotel Silber“ für zu Hause

https://guide.geschichtsort-hotel-silber.de/start

Unsere neue WebApp führt mit 15 Hörbeiträgen durch das "Hotel Silber". Sie enthalten Originaltöne aus der Zeit und sind in einfach verständlichen Texten nachzulesen. Dokumente, Fotografien, Audio- und Film-Clips aus der Ausstellung ergänzen die Hörbeiträge.

Gefördert durch das Konjunkturprogramm „NEUSTART KULTUR“ der Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Georg Elser – der Attentäter. Zeichnungen von Kurt Grabert

Präsentation vom 8. November 2019 bis zum 28. November 2021 im Foyer

Am 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller die Bombe, die Adolf Hitler töten sollte. Der Kunstschreiner Georg Elser aus Königsbronn hatte in monatelanger Arbeit nachts den Sprengsatz in eine Säule des Saals eingebaut.
Der in Stuttgart geborene Maler und Bildhauer Kurt Grabert setzte sich zwischen 1978 und 1983 intensiv mit dem Einzeltäter auseinander. Entstanden ist ein Zyklus von Zeichnungen, die den Entschluss zur Tat, das Attentat selbst und die Folgen für Georg Elser zum Thema haben.

© Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Downloads

Informationsbroschüren, Unterlagen zu Vermittlungsangeboten und Pressematerialien zum „Hotel Silber“ können über die entsprechenden Downloadbereiche des Hauses der Geschichte kostenlos heruntergeladen werden. Die folgenden Links führen Sie weiter ...