Museum Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen

von 10-18 Uhr

Mittwochs

von 10-21 Uhr

Geschlossen an Karfreitag sowie am 24. und 25. Dezember


Der Eintritt ist frei.

Adresse

Hotel Silber
Dorotheenstraße 10
70173 Stuttgart

Museum Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen

von 10-18 Uhr

Mittwochs

von 10-21 Uhr

Geschlossen an Karfreitag sowie am 24. und 25. Dezember


Der Eintritt ist frei.

Adresse

Hotel Silber
Dorotheenstraße 10
70173 Stuttgart

Eine Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung

Dienstag, 3. Dezember 2019

12,30 Uhr
Kurze Führung zum Mittag (20 Minuten)
Ohne Gebühr, Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt: Foyer

 

Mittwoch, 4. Dezember 2019

12,30 Uhr
Kurze Führung zum Mittag (20 Minuten)
Ohne Gebühr, Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt: Foyer

18 Uhr
Speakers Corner: „Vertrauen Sie der Polizei?"
Nach dem bekannten Londoner Vorbild soll es wie in der Eröffnungswoche 2018 die Gelegenheit geben, spontan öffentlich über ein Thema zu sprechen. Eine halbe Stunde ist dort Raum für alle, die etwas zu sagen haben.
Ohne Gebühr, Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt: Foyer

19 Uhr
Alte Kameraden und alte Feindbilder. Ehemalige Mitarbeiter der Gestapo beim BND
Vortrag von Gerhard Sälter
Die „Organisation Gehlen" und der Bundesnachrichtendienst (BND) schürten in den 1950er und 1960er Jahren die Angst vor einer kommunistischen Unterwanderung. Der Historiker Dr. Gerhard Sälter hat erforscht, dass hier nicht nur Feindbilder der NS-Zeit reaktiviert wurden: Die Apologeten der „ roten Gefahr" beim BND waren ehemalige Beamte der Gestapo. Einige hatten vor 1945 im „Hotel Silber" gearbeitet.
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt: Foyer

 

Donnerstag, 5. Dezember 2019

12,30 Uhr
Kurze Führung zum Mittag (20 Minuten)
Ohne Gebühr, Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt: Foyer

 

Samstag, 7. Dezember 2019

10.15 Uhr
Welche Lebensgeschichten verbergen sich hinter den Namen?
Workshop
In der Dauerausstellung regen Kärtchen zum Mitnehmen mit Namen von Deportierten an, den Lebensgeschichten dieser Menschen auf die Spur zu kommen. Im Workshop haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ihre bei den Recherchen gemachten Erfahrungen mit anderen zu teilen.
Eintritt frei, Anmeldung bis zum 30. November erforderlich (veranstaltungen-hs@hdgbw.de), Treffpunkt: Seminarraum 1

14 Uhr
Das „Hotel Silber" im Familiengedächtnis
Erzählcafé
Das „Hotel Silber" spielt in vielen Familiengedächtnissen eine wichtige Rolle. Sei es, weil Vorfahren dort für die Gestapo gearbeitet haben oder ein Familienmitglied von dort aus verfolgt worden war. Das Erzählcafé bietet denjenigen, in deren Familien das „Hotel Silber" Spuren hinterlassen hat, einen Raum zum Austauschen. In kleinen Gruppen kann jeder von seinen Erfahrungen berichten und hören, was andere erlebten. Zu Beginn berichten drei Nachkommen von Gestapo-Beamten kurz über ihre Familiengeschichte.
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt: Foyer

16 Uhr
Erinnern. 5 Jugendliche, eine Stadt, ein Thema.
Eine Performance von und mit Jugendlichen.
„Wir sammeln Geschichten, was haben sie mit uns zu tun? Haben wir Ähnliches erlebt? Lassen sich verschiedene Zeiten überhaupt vergleichen? Erzählen wir die Geschichten derer, die uns bald verlassen werden. Lernen wir aus dem Vergangenen". Ein Projekt des Stadtjugendrings mit Jugendlichen.
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt: Foyer

19 Uhr
Let's have a Ball II
Swing Fest
Schon vor einem Jahr gab es Swing im „Hotel Silber", heute ein Ort des Dialogs, der Toleranz und Vielfalt. In der NS-Zeit dagegen wurden Jugendliche, die Swingplatten hörten, ebenso von der Gestapo-Zentrale aus verfolgt wie die württembergischen Sinti. Es gastieren „ Die Drahtzieher" aus Ravensburg. Das Ensemble steht für schnellen Gipsy-Jazz. Durch den Abend führt Franky Doo, ein Stuttgarter Swing-Mann mit Leib und Seele, Tänzer, Musiker und DJ. Gemeinsam mit seiner Partnerin Tanja Schröpfer gibt er an dem Abend Swing-Tanz-Schnupperkurse. Eine Getränkebar bieten Laura und das Team des Kings Club.
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt: Foyer

 

Mittwoch, 11. Dezember 2019

18 Uhr
Speakers Corner: „Könnte in Deutschland wieder eine Diktatur entstehen?"
Nach dem bekannten Londoner Vorbild soll es wie in der Eröffnungswoche 2018 die Gelegenheit geben, spontan öffentlich über ein Thema zu sprechen. Eine halbe Stunde ist dort Raum für alle, die etwas zu sagen haben.
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt: Foyer

19 Uhr
Warum ist der Mord an Michèle Kiesewetter nicht aufgeklärt? Neue Spuren und die Rolle der Gesellschaft im NSU-Komplex
Podiumsgespräch
Im Sommer 2018 endete der NSU-Prozess. Doch viele Fragen sind weiter offen. So sind die Motive für den Heilbronner Mordanschlag auf die Polizistin Michèle Kiesewetter und ihren Kollegen Martin Arnold bis heute umstritten. Der Schriftsteller Wolfgang Schorlau, der ehemalige Journalist und jetzige Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement Rainer Nübel und der langjährige Anwalt von Martin Arnold Walter Martinek diskutieren über neue Spuren und die Rolle der Gesellschaft im NSU-Komplex. Moderiert wird das Gespräch von Gigi Deppe von der Rechtsredaktion der ARD.
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt: Foyer

 

Donnerstag, 12. Dezember 2019

18.30 Uhr
Eröffnung: „Making of ‚Hotel Silber' - Fotodokumentation zum Umbau eines historischen Ortes
Anfang Januar 2017 rückten die Bautrupps an - es gab viel zu tun, um aus dem „Hotel Silber" ein Museum zu machen. Der Fotograf Simon Sommer dokumentierte den Umbau, war dabei, als verloren geglaubte Bauspuren freigelegt wurden und fotografierte den Fortgang der Arbeiten unter der Leitung des Amtes Vermögen und Bau Baden-Württemberg. Die Fotodokumentation wird bis Frühjahr 2020 im Wechselausstellungsraum im 2. Obergeschoss zu sehen sein

Im Rahmen der Eröffnung der Fotoausstellung präsentieren Schülerinnen und Schüler ihr Projekt
„Form Follows Function Follows Place. Erinnerungsräume für das ‚Hotel Silber'".
Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Bildende Kunst des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Marbach a.N. haben sich mit dem historischen Ort auseinandergesetzt und eigene Erinnerungsräume für das „Hotel Silber" entworfen. Durch das Bezugnehmen auf die Umgebung sowie die historische Bedeutung des „Hotel Silber" zeigen die Schülerarbeiten unterschiedliche Ansätze für ein Zusammenspiel von Ort, Gebrauch und Form.
Eintritt frei, um Anmeldung wird bis zum 5. Dezember gebeten (veranstaltungen-hs@hdgbw.de), Treffpunkt 2. OG

Über das Hotel Silber

Das „Hotel Silber“ in Stuttgart wurde mehr als ein halbes Jahrhundert lang von der Polizei genutzt und war Zentrale der Gestapo für Württemberg und Hohenzollern. In dem einstigen Ort des NS-Terrors entstand als Bürgerbeteiligungsprojekt ein Ort des historisch-politischen Lernens und der Begegnung. Die Ausstellung und verschiedene Veranstaltungen beschäftigen sich mit Tätern und ihren Opfern, mit der Institution Polizei und ihrer Rolle in drei politischen Systemen.

Die Dauerausstellung im „Hotel Silber“ setzt sich mit der Geschichte der Polizei in dem Gebäude auseinander. Sie zeigt Kontinuitäten und Brüche in ihrem Umgang mit Minderheiten und in der Strafverfolgung, aber auch das Selbstverständnis der Polizisten in Demokratie und Diktatur. Warum funktionierte der Übergang von der Weimarer Republik in die NS-Herrschaft nahezu reibungslos? Wer wurde während des Zweiten Weltkriegs aus dem „Hotel Silber“ in besetzte Gebiete geschickt und war dort für Massenmorde verantwortlich? Welche Personengruppen blieben nach 1945 im Visier der Polizei? Originalobjekte sowie Dokumente, Bilder und Medien vermitteln ein differenziertes Bild von den Tätern und zeigen, welche Folgen ihr Handeln für die Opfer hatte.

Träger der Einrichtung ist das Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Programmpartner sind die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V., das StadtPalais, die Landeszentrale für politische Bildung und die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen. Finanziert wird sie vom Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.

© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch
© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch
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Service und Kontakt

Öffnungszeiten 

Dienstag bis Sonntag und Feiertage 10 bis 18 Uhr
Mittwoch bis 21 Uhr

Sonderöffnungszeiten: Silvester 10 bis 14 Uhr, Neujahr 12 bis 18 Uhr

Geschlossen an Karfreitag sowie am 24. und 25. Dezember

Eintritt frei

Audioguide

Deutsch, Englisch und Französisch; Gebühr 2 €

Führungen

Jeden Sonn- und Feiertag um 15.30 Uhr
Gebühr: 4 €

Information und Anmeldung

E-Mail hotel-silber@hdgbw.de
Telefon 0711 212 4040

Öffentliche Verkehrsmittel

Haltestelle Charlottenplatz:
U1 / 2 / 4-7 / 9 / 12 / 14 / 15
Bus 42 – 44
Fahrplanauskunft des VVS

Kontaktformular

Kontakt

Mit dem Absenden Ihrer Anfrage erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer angegebenen Daten zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage einverstanden. Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wenn Sie ein Angebot buchen möchten, machen Sie bitte folgende Angaben im Text:

  • Format (Führung oder Workshop)
  • Titel (ggf. Schwerpunkt)
  • Dauer (60 oder 90 Minuten)
  • Datum und Uhrzeit
  • Name und Kontaktdaten
  • Voraussichtliche Personenzahl
  • Bei Jugendlichen: Alter der Gruppe
© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch

Veranstaltungen

Hier finden Sie alle Termine unter anderem zu Speaker's Corner, Führungen und Präsentationen im Hotel Silber.

Nach dem bekannten Londoner Vorbild soll es wie in der Eröffnungswoche 2018 die Gelegenheit geben, spontan öffentlich über ein Thema zu sprechen. Eine halbe Stunde ist dort Raum für alle, die etwas zu sagen haben.
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Eintritt frei
Anmeldung: nicht erforderlich

Im Sommer 2018 endete der NSU-Prozess. Doch viele Fragen sind weiter offen. So sind die Motive für den Heilbronner Mordanschlag auf die Polizistin Michèle Kiesewetter und ihren Kollegen Martin Arnold bis heute umstritten. Der Schriftsteller Wolfgang Schorlau, der ehemalige Journalist und jetzige Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement Rainer Nübel und der langjährige Anwalt von Martin Arnold Walter Martinek diskutieren über neue Spuren und die Rolle der Gesellschaft im NSU-Komplex. Moderiert wird das Gespräch von Gigi Deppe von der Rechtsredaktion der ARD.
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Eintritt frei
Anmeldung: nicht erforderlich

Anfang Januar 2017 rückten die Bautrupps an - es gab viel zu tun, um aus dem „Hotel Silber" ein Museum zu machen. Der Fotograf Simon Sommer dokumentierte den Umbau, war dabei, als verloren geglaubte Bauspuren freigelegt wurden und fotografierte den Fortgang der Arbeiten unter der Leitung des Amtes Vermögen und Bau Baden-Württemberg. Die Fotodokumentation wird bis Frühjahr 2020 zu sehen sein

Im Rahmen der Eröffnung der Fotoausstellung präsentieren Schülerinnen und Schüler ihr Projekt
„ Form Follows Function Follows Place. Erinnerungsräume für das ‚Hotel Silber'".
Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Bildende Kunst des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Marbach a.N. haben sich mit dem historischen Ort auseinandergesetzt und eigene Erinnerungsräume für das „ „Hotel Silber" entworfen. Durch das Bezugnehmen auf die Umgebung sowie die historische Bedeutung des „Hotel Silber" zeigen die Schülerarbeiten unterschiedliche Ansätze für ein Zusammenspiel von Ort, Gebrauch und Form.

Treffpunkt: 2. OG
Eintritt frei
Um eine Anmeldung wird bis zum 5. Dezember gebeten (veranstaltungen-hs@hdgbw.de)

Im Rahmen der Eröffnung der Fotoausstellung „Making of ‚Hotel SIlber‘" präsentieren Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Bildende Kunst des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Marbach a.N. ihr Projekt: Sie  haben sich intensiv mit dem historischen Ort auseinandergesetzt und eigene Erinnerungsräume für das „Hotel Silber" entworfen. Durch das Bezugnehmen auf die Umgebung sowie die historische Bedeutung des „Hotel Silber" zeigen die Schülerarbeiten unterschiedliche Ansätze für ein Zusammenspiel von Ort, Gebrauch und Form.
Treffpunkt: 2. OG
Eintritt frei
Um eine Anmeldung wird bis zum 5. Dezember gebeten (veranstaltungen-hs@hdgbw.de)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

10.654 Frauen, Kinder und Männer wurden 1940 in Grafeneck ermordet. Zum 80. Jahrestag der „Euthanasie“-Verbrechen fragen wir, welche Rollen die Verwandten der Opfer in diesem Geschehen spielten: Wie reagierten sie angesichts eines staatlichen Programms der sogenannten „Vernichtung unwerten Lebens“? Wussten sie davon oder ahnten sie, in welcher Gefahr die Menschen schwebten, die in Kliniken und Behinderteneinrichtungen untergebracht waren?
Der Leiter der Gedenkstätte Grafeneck, Thomas Stöckle, wird zunächst in das Thema einführen, bevor ein neuer Film zum Thema aus der Reihe „Fragezeichen“ erstmals öffentlich gezeigt wird. Anschließend berichtet Goswinde Köhler-Hertweck, deren Onkel Ernst Köhler in Grafeneck ermordet wurde und die im Film von Jugendlichen interviewt wird, wie Familien, Politik und Gesellschaft mit diesem Teil unserer Geschichte umgingen und bis heute umgehen.

Veranstalter: Gedenkstätte Grafeneck, Stadtjugendring Stuttgart, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Eintritt frei
Um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de wird gebeten

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Zehntausende Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter schufteten in den Kriegsjahren für Stuttgarter Betriebe. Die Gestapo setzte zusammen mit den Betrieben die Arbeitsdisziplin und die rassenideologisch motivierte Absonderung von der einheimischen Bevölkerung durch.
Die Veranstaltung beginnt im „Hotel Silber“ mit einer kurzen Einführung. Im Anschluss werden drei Orte von früheren Zwangsarbeiterlagern in Möhringen/Vaihingen besucht: Lager Hansa, Lager Haldenwies und Lager Heßbrühl. Das Lager Haldenwies war ein Lager der Stadt Stuttgart. Dort ist noch eine Bunkeranlage, ein so genannter überdeckter Splitterschutzgraben, vorhanden. Die Busfahrt wird begleitet von Dr. Karl-Horst Marquart und Elisabeth Marquart von der Stolperstein Initiative Stuttgart-Vaihingen. Sie endet gegen 18 Uhr.

Veranstalter: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., Stadtjugendring Stuttgart, Haus der Geschichte Baden-Württemberg.

Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 8 € (Schüler und Studenten ermäßigt 5 €)
Anmeldung unter anmeldung@hotel-silber.de oder telefonisch unter 0176/43200914 erforderlich

Diese Führung richtet sich speziell an Familien mit Kindern ab 8 Jahre. Anhand von ausgewählten Beispielen werden leicht verständlich Elemente der nationalsozialistischen Diktatur und das Handeln der Polizei erklärt. Es wird darauf geachtet, achtsam mit kindlichen Wahrnehmungen umzugehen. Kinder nehmen an der Führung grundsätzlich in elterlicher Begleitung teil. Wir bitten die Begleitpersonen während der Führung um Zurückhaltung, damit die Fragen und Antworten der Kinder Raum haben.

Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 5 € für Erwachsene, 1 € für Kinder
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Die Gestapo in Württemberg arbeitete beim Raubzug gegen die Juden eng mit den Finanzbehörden und der NSDAP zusammen. Durch die Verschleppung von 900 jüdischen Männern infolge der Reichspogromnacht in die KZ übte die Gestapo massiv Druck zur raschen Auswanderung und zum Zwangsverkauf von Firmen und Grundstücken weit unter Wert aus. Die Gestapo war bei den Deportationen und der Beschlagnahme des Vermögens der deportierten und der ausgebürgerten Juden die zentrale Verfolgungsinstanz. 

Veranstalter: Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., Landeszentrale für politische Bildung, Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb e.V.

Eintritt: frei
Anmeldung nicht erforderlich

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

In den Argumentationsmustern extrem rechter und rechtspopulistischer Strömungen spielt der Verweis auf Geschichte eine zentrale Rolle: Entweder, um eine angeblich bessere Vergangenheit zu verklären, oder, um eine gemeinsame „exklusive“, kulturell und ethnisch homogene Identität zu beschwören.
Michael Sturm, Historiker und pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschichtsort Villa ten Hompel (Münster), widmet sich in seinem Vortrag den geschichtspolitischen Mythen und Argumentationsmustern des aktuellen Rechtspopulismus.

Veranstalter: Stadtjugendring Stuttgart, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Eintritt: frei
Anmeldung nicht erforderlich

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Am Internationalen Frauentag beschäftigen wir uns in der Themenführung einerseits mit den Frauen, die im „Hotel Silber“ und für die Gestapo arbeiteten, erfahren aber auch etwas über diejenigen Frauen, die vom „Hotel Silber“ aus verfolgt wurden und/oder sich für Verfolgte einsetzten.

Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 5 € für Erwachsene, 1 € für Kinder
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Das „Offene Fenster“ will eine Verbindung vom historischen Hotel Silber zu aktuellen Themen herstellen, die inhaltlich mit diesem Ort verknüpft sind. So kann das Hotel Silber zum Forum für die Stadtgesellschaft werden, in dem sie sich geschichtsbewusst mit politischen Fragen auseinandersetzt. Als „Offenes Fenster“ wird regelmäßig ein Abend für ein moderiertes Publikumsgespräch mit besonderen Gästen freigehalten. Das Thema des Abends wird nach Bedarf kurzfristig festgelegt. Vorschläge sind willkommen unter info@hotel-silber.de (Stichwort „Das offene Fenster“).

Veranstalter: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.

Eintritt: frei
Anmeldung nicht erforderlich

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

In der Stuttgarter Langen Nacht der Museen hat das „Hotel Silber“ bis 24 Uhr geöffnet. Im Gebäude und in der Dauerausstellung geben Guides an sieben Stationen kurze Impulse und beantworten Fragen der Besucherinnen und Besucher.

Eintritt mit dem Lange-Nacht-Ticket: 19 Euro für alle teilnehmenden Museen

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme ging es der Gestapo zunächst vor allem darum, politische Gegner zu bekämpfen. Mitte der 30er-Jahre trachteten Gestapo und Kriminalpolizei jedoch zunehmend nach einer „gesellschaftsbiologischen Generalprävention“. Die Polizei verfolgte und deportierte Menschen, die aus rassistischen Motiven nicht zur „Volksgemeinschaft“ gehören sollten. In dieser Themenführung werden die tödlichen Folgen des Rassismus am Beispiel der NS-Polizei aufgezeigt.

Dauer: ca. 60 Minuten
Kosten: 5 €.
Da die Führung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus stattfindet, bitten wir um Anmeldung bis zum 5. März 2020 unter veranstaltungen hs@hdgbw.de.

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Am Vorabend des 75. Jahrestags der Ermordung des Widerstandskämpfers Georg Elser im KZ Dachau liest der renommierte ehemalige Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin aus seiner neusten Publikation, in der er umfassend und auf dem neusten Stand der Forschung die vielschichtige deutsche Opposition gegen den NS-Staat darlegt.

Veranstalter: „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ und Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Denunziation steht als Begriff in einem der Fenster des „Hotel Silber“. Mit diesem Verhalten setzt sich die szenische Lesung von Boris Burgstaller, Gabriele Hintermaier und Wilma Heuken auseinander, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Kontrastierung von Tätersprache und der „Sprache der Verfolgten“ liegt.

Der Buchbinder Adolf Gerst hatte sich kritisch gegenüber der nationalsozialistischen Politik geäußert, wurde von Kollegen denunziert und in Stuttgart wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt. Er wurde im Lichthof des Justizgebäudes hingerichtet. Die Anzeige gegen ihn und das Protokoll seiner Hinrichtung werden in der Lesung ebenso betrachtet wie Gedichte von Nelly Sachs, Paul Celan und Rose Ausländer. Am Ende steht ein Bericht von Ursula Boger über das Schweigen der Täter nach Kriegsende. Ihr Großvater, Wilhelm Boger, ehemaliger Gestapobeamter der Württembergischen Gestapo, war im Auschwitzprozess wegen Mordes verurteilt worden.

Veranstalter: StolperKunst, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Unmittelbar vor dem Eintreffen der Alliierten Ende April 1945 verübten Mitarbeiter der Gestapo letzte Verbrechen in Stuttgart und Württemberg. Kurz bevor die französische Armee die Stadt erreichte, flohen die letzten Gestapo-Beamten aus dem „Hotel Silber“. Für wenige Tage stand das Gebäude leer, ehe es von der kommunalen Kriminalpolizei bezogen wurde. Was aber geschah mit den früheren Bediensteten der Gestapo? Wurden sie für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen? Kehrten sie in den Polizeidienst zurück? Wie, mit welchen Konzepten und mit welchem Personal begann der Wiederaufbau der Polizei im „Hotel Silber“? Solche Fragen werden in der Themenführung durch die Dauerausstellung aus Anlass des Kriegsendes in Stuttgart beleuchtet.

Dauer: 60 Minuten
Gebühr: 5 €
Anmeldung: nicht erforderlich (die Teilnehmerzahl ist auf max. 30 Personen begrenzt)

Zwei Frauen treffen sich in Stuttgart und sprechen über die Spuren, die das „Hotel Silber“ und die Gestapo in ihrem Leben und ihren Familien hinterlassen haben: Ingrid Hagenlocher-Riewe, Tochter eines Gestapo-Beamten aus dem „Hotel Silber“ und Wilfriede Hess, Tochter der Widerstandskämpferin Gertrud Lutz, die von der Gestapo verhaftet und im KZ-Dachau ermordet wurde. Der Filmemacher Hermann Abmayr begleitete das Treffen mit der Kamera. Nach dem Film haben die drei Protagonisten das Wort.

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Am 5. Juli 1949 fällte das Landgericht Tübingen sein Urteil im sogenannten Grafeneck-Prozess gegen acht Personen, die als mitverantwortlich für die Ermordung von 10.654 Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen im Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb galten.
Der Vortrag beleuchtet zunächst die Angeklagten des Tübinger Prozesses und die ihnen vorgeworfenen Straftaten. Anschließend zeichnet der Referent die juristische Bewertung der Geschehnisse durch das Landgericht Tübingen nach. Prof. Dr. Jörg Kinzig ist Direktor des Instituts für Kriminologie und Lehrstuhlinhaber für Kriminologie, Straf- und Sanktionenrecht an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Veranstalter: Gedenkstätte Grafeneck, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Nach dem Ende der NS-Diktatur wurde die deutsche Polizei nach Vorgaben der Alliierten reformiert. Sie sollte eine verlässliche Stütze der Demokratie werden. Das Personal der „neuen“ Polizei war aber zum Teil das der „alten“ Polizei. Wie gelangten zum Teil belastete Polizisten wieder in den Dienst? Und welche Auswirkungen hatte diese personelle Kontinuität? Friedemann Rincke und Michael Kuckenburg geben in ihren Vorträgen Beispiele von Polizeikarrieren nach 1945 aus dem „Hotel Silber“ und der Bereitschaftspolizei Göppingen.

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Am Internationalen Museumstag unter dem Motto „Museum for Diversity and Inclusion“ liest Magdalena Guttenberger aus ihren als Buch erschienen Lebenserinnerungen, zusammen mit Manuel Werner, dem Herausgeber und Co-Autor.
Frau Guttenberger lebt seit 1972 bis heute im Ravensburger „Ummenwinkel“. Sie schildert eigene Erfahrungen, Begegnungen, Schicksale im Brennpunkt dieses Ortes, der 1937 von der NS-Stadtverwaltung als Zwangslager für die in Ravensburg und Umgebung lebenden „Zigeuner“ errichtet wurde und noch lange nach 1945 als von der Stadt getrenntes Wohnquartier bestand.

Veranstalter: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., Verband deutscher Sinti & Roma – Landesverband Baden-Württemberg und Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

Das „Offene Fenster“ will eine Verbindung vom historischen Hotel Silber zu aktuellen Themen herstellen, die inhaltlich mit diesem Ort verknüpft sind. So kann das Hotel Silber zum Forum für die Stadtgesellschaft werden, in dem sie sich geschichtsbewusst mit politischen Fragen auseinandersetzt. Als „Offenes Fenster“ wird regelmäßig ein Abend für ein moderiertes Publikumsgespräch mit besonderen Gästen freigehalten. Das Thema des Abends wird nach Bedarf kurzfristig festgelegt. Vorschläge sind willkommen unter info@hotel-silber.de (Stichwort „Das offene Fenster“).

Veranstalter: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Rundgang durch die Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Foyer „Hotel Silber“
Gebühr: 4 €
Anmeldung: nicht erforderlich (Teilnehmerzahl begrenzt, max. 30 Personen)

© Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Daniel Stauch

Angebote für Schulen und Gruppen

Mit unterschiedlichen pädagogischen Formaten werden der historische Ort und die Dauerausstellung zu Polizei und Verfolgung erschlossen. Die Angebote für Gruppen richten sich an Jugendliche ab 13 Jahren, Schülerinnen und Schüler aller Schularten (ab Klasse 9) sowie an Erwachsene.

Überblicksführung: Das „Hotel Silber“ kennenlernen

Allgemeiner Rundgang durch das Haus und die Dauerausstellung zur Geschichte der Polizei im „Hotel Silber“ in drei politischen Systemen (Dauer: 60 Minuten).

Buchungsanfrage Überblicksführung

Schwerpunktführungen

Bei einer Schwerpunktführung (90 Minuten) wird ein Bereich der Ausstellung bzw. des Museums ausführlicher behandelt. Bitte geben Sie bei der Buchung den gewünschten Bereich an.

  • Polizei und die Errichtung der NS-Diktatur
  • Ausgrenzung aus der „Volksgemeinschaft“
  • Völkermord
  • Kontinuitäten der Verfolgung nach 1945?
  • Streit um die Erinnerung

Buchungsanfrage Schwerpunktführung

 

Themen

  • Gestapo und Judenmord (Sek I niveaudifferenziert G/M/E und Sek II). Zu diesem Workshop haben wir ein Lehr- und Lernheft mit Materialien, u.a. zur schulischen Vor- und Nachbereitung entwickelt.
  • Verfolgung von Widerstand (Sek I niveaudifferenziert G/M/E und Sek II). Ein Lehr- und Lernheft zu diesem Workshop ist in Vorbereitung.
  • Ausgrenzung und Verfolgung am Beispiel der Gestapo-Zentrale in Stuttgart. Zu diesem Workshop gibt es vom Kompetenzzentrum Geschichtliche Landeskunde erarbeitetes Material zur schulischen Vorbereitung.

In Kooperation mit dem "Lernort Geschichte"

  • "Sunen amen! - Hört uns!". Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma. (Weitere Informationen zu Konzept und Ablauf).

In Kooperation mit dem "Stadtjugendring Stuttgart"

  • Verfolgung durch die Polizei im Nationalsozialismus und Formen von Ausgrenzung und Diskriminierung in der Gegenwart (in Vorbereitung)

 

Handreichung für Lehrkräfte

Neben der Buchung von Vermittlungsformaten besteht die Möglichkeit zur Eigenerkundung. Hierfür wird niveaudifferenziertes didaktisches Material bereitgestellt.
Zu den Downloads

Fortbildungen

Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Multiplikatoren können auf Anfrage organisiert werden. Auch schulartspezifische Lehrereinführungen sind möglich.

© Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg

Das Hotel Silber virtuell erleben

Wer war wann in welchem Raum des „Hotel Silber“? Wie funktionierte das Netz der Geheimen Staatspolizei? Die Website „Virtueller Geschichtsort Hotel Silber“, die im Jahr 2012 online ging, informiert über das Gebäude und vor allem über seine Nutzung durch Polizei und Gestapo.

Zum virtuellen Geschichtsort

© Haus der Geschichte Baden-Württemberg
© Stadtarchiv Stuttgart

Aktuelles

Georg Elser – der Attentäter. Zeichnungen von Kurt Grabert

Präsentation vom 8. November 2019 bis zum 31. Juli 2020 im Foyer

Am 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller die Bombe, die Adolf Hitler töten sollte. Der Kunstschreiner Georg Elser aus Königsbronn hatte in monatelanger Arbeit nachts den Sprengsatz in eine Säule des Saals eingebaut.
Der in Stuttgart geborene Maler und Bildhauer Kurt Grabert setzte sich zwischen 1978 und 1983 intensiv mit dem Einzeltäter auseinander. Entstanden ist ein Zyklus von Zeichnungen, die den Entschluss zur Tat, das Attentat selbst und die Folgen für Georg Elser zum Thema haben.

© Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Downloads

Informationsbroschüren, Unterlagen zu Vermittlungsangeboten und Pressematerialien zum „Hotel Silber“ können über die entsprechenden Downloadbereiche des Hauses der Geschichte kostenlos heruntergeladen werden. Die folgenden Links führen Sie weiter ...